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Millenniumsziele

UNO-Millenniumsziele für Entwicklung

 

Im September 2005 haben sich 189 Nationen verpflichtet, bis 2015 nachhaltige Resultate in den acht Bereichen der UNO-Millenniumsziele für Entwicklung zu realisieren. Die Mitglieder der reichen Länder verpflichteten sich, den Handel fairer und freier zu gestalten, Schulden zu erlassen – speziell in Afrika - und ihre Budgets für Entwicklungsländer signifikant zu erhöhen.

Die Gründerpräsidentin von THP, Joan Holmes, war Mitglied der Arbeitsgruppe „on ending hunger“ der UNO Millenniumsziele für Entwicklung.

1   
 Die ex­tre­me Armut und den Hun­ger be­sei­ti­gen
  Hal­bie­rung des An­teils der Men­schen, deren Ein­kom­men we­ni­ger als ein US-Dol­lar pro Tag be­trägt.
  -  

Hal­bie­rung des An­teils der Kin­der, die Hun­ger lei­den.

2  Pri­mar­schul­bil­dung welt­weit ge­währ­leis­ten
  -   Allen Kin­dern welt­weit, Kna­ben und Mäd­chen, bis zum Jahr 2015 eine Pri­mar­schul­bil­dung er­mög­li­chen.
   
3  Die Gleich­stel­lung der Ge­schlech­ter und die Stel­lung der Frau­en zu för­dern
  -  

Die Un­gleich­be­hand­lung der Ge­schlech­ter in Pri­mar- und Se­kun­dar­schu­len wenn mög­lich bis 2005, spä­tes­tens bis 2015, be­sei­ti­gen und zwar auf allen Bil­dungs­stu­fen.

4  Die Kin­der­sterb­lich­keit sen­ken
  -   Die Sterb­lich­keits­ra­te von Kin­dern unter 5 Jah­ren bis zum Jahr 2015 um zwei Drit­tel (Ba­sis­jahr 1990) sen­ken.
5  Die Ge­sund­heit der Müt­ter ver­bes­sern
  -  

Von 1990 bis 2015 die Sterb­lich­keits­ra­te der Müt­ter um drei Vier­tel sen­ken.

6  HIV/AIDS, Mala­ria und an­de­re Krank­hei­ten be­kämp­fen
  -  

HIV/AIDS, Mala­ria und an­de­ren Krank­hei­ten bis 2015 zum Still­stand brin­gen bzw. ihre Aus­brei­tung ein­däm­men.

7  Für nach­hal­ti­gen Um­welt­schutz sor­gen
  -  

Den An­teil der Men­schen in länd­li­chen Ge­gen­den, die kei­nen Zu­gang zu sau­be­rem Trink­was­ser und sa­ni­tä­ren An­la­gen haben, um die Hälf­te re­du­zie­ren.

8  Eine welt­wei­te Part­ner­schaft für die Ent­wick­lung auf­bau­en
  -   Ein trans­pa­ren­tes Han­dels- und Fi­nanz­sys­tem auf­bau­en, frei von Dis­kri­mi­nie­rung.
  -   Eine ad­äqua­te Lö­sung für die Schul­den­last der Ent­wick­lungs­län­der der fin­den.

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